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34 |
Kilometer |
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765 |
Höhenmeter gesamt |
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4 |
Erlebniswert (1-5) |
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3 |
Schwierigkeit (1-5) |
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Webcams: Webcams Oststeiermark |
| Pöllau-Nord Radtour auf einer größeren Karte anzeigen |
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Die Radtour Pöllau Nord in der Oststeiermark ist eine mittelschwere Radtour mit 2 Pässen, wobei die sich die 520 Höhenmeter von Pöllau auf das Schloffereck aber auf 10 Kilometer aufteilen. Nur die ersten 3 Kilomter von Gschaid bei Birkfeld auf das Gschaid sind mit durchschnittlich 6,4% Steigung etwas anstrengend. Es gibt entlang der Radtour Pöllau Nord viele Plätze an denen sich aufgrund der schönen Aussicht oder der Landschaft in der näheren Umgebung eine kleine Pause auszahlt. Alle Straßen sind zweispurig ausgebaut und in einem guten Zustand. Die Radtour im nördlichen Pöllautal beginnt beim P+R Parkplatz an der Umfahrung von Pöllau in der Nähe des Kreisverkehrs. Der erste Abschnitt führt von Pöllau (421m) über Köppelreith auf das 941m hoch gelegene Schloffereck. Die durchschnittliche Steigung auf dem fast 10 Kilometer langen Anstieg von Pöllau auf das Schloffereck beträgt 5 Prozent. Vom Schloffereck bis nach Gschaid bei Birkfeld sind es anschließend 9 Kilometer mit einem durchschnittlichen Gefälle von 4%. Die schönsten Aussichten hat man in Miesenbach bei Birkfeld, denn von Außeregg bis Gschaid bei Birkfeld fährt man einige Kilometer durch ein enges Tal mit vielen Kurven. So erreicht man nach 18,5 Kilometer Gschaid bei Birkfeld. Wer Zeit hat sollte auch unbedingt einen kleinen Abstecher in die schöne Marktgemeinde Birkfeld hinauf machen. Von Gschaid bei Birkfeld nach Birkfeld hinauf sind es ca. 60 Hm. Übers Gschaid führt uns die Radtour Pöllau Nord, dann anschließend wieder zum Ausgangspunkt in Pöllau zurück. Auf den ersten 3 Kilometern beträgt die durchschnittliche Steigung 6,5% und danach folgen weitere 3 Kilometer die keine großen Steigungen aufweisen. Insgesamt sind von Gschaid bei Birkfeld nach Pöllau 231 Höhenmeter zu überwinden. Am Beginn der Steigung auf das Gschaid hat man noch eine sehr schöne Aussicht auf Birkfeld und dann bei der Abfahrt einen guten Blick ins Pöllauertal. Nach fast 34 Kilometern erreicht man wieder den Ausgangspunkt in Pöllau. Für eine längere Pause während der Radtour Pöllau Nord bietet sich Birkfeld an. Nach der Radtour ist der sehr ruhige Hauptplatz in Pöllau neben der schönen Stifts- und Pfarrkirche St. Veit ein guter Tipp. |
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In der Nähe:
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| Das Pöllautal hat eine Fläche von 122 km² und besteht aus den Gemeinden Pöllau, Pöllauberg, Rabenwald, Schönegg, Sonnhofen und Saifenboden. Die hügeligen Landschaft aus Wäldern, Wiesen, Äckern und vielen Obstbäumen bietet reichlich Abwechslung, schöne Aussichten und herrliche Plätze zum Verweilen für Naturliebhaber.
Seit 1983 ist das Pöllauer Tal ein Naturpark. Dieses Prädikat bekommen nur landschaftlich sehr schöne Regionen mit viel gelebtem Brauchtum, die sich auch dazu verpflichten die Regionalentwicklung mit besonderer Rücksicht auf den Naturschutz zu voranzutreiben. Das Pöllautal ist auch eine ausgezeichnete Genussregion. Besonders interessant und einzigartig sind die aus der Pöllauer Hirschbirne gewonnenen Schnäpse, Hirschbirnensaft, Essig, Marmeladen und Kletzen ( getrocknete Hirschbirnen ). Weitere typische Anbauprodukte: Äpfel, Weintrauben, Kürbis, Mais u.v.m. Diese und viele weitere Köstlichkeiten gibt es bei den zahlreichen Gaststätten und Buschenschenken. Der Naturpark Pöllauertal bietet viele Möglichkeiten für eine sportliche Betätigung. Neben Radfahren und Mountainbiken sind dies Fischen, Kegeln, Laufen, Nordic Walking, Wandern, Reiten, Schwimmen, Eisstockschießen, Tennis, Eislaufen, Langlaufen, Winterwandern und Rodeln. Die ursprüngliche und bäuerliche Atmosphäre wirkt auf alle Besucher sehr beruhigend und entspannend. Der Hauptort im Pöllauer Tal ist die Gemeinde Pöllau. In der erstmals im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnten Gemeinde leben heute ca. 2.200 Einwohner. Pöllau bedeutet soviel wie "Fels, breite Talmulde". Der Wallfahrtsort Pöllauberg zählt im Jahr ca. 100.000 Besucher und ist somit einer der Beliebtesten in der Steiermark. Sehenswürdigkeiten im Pöllautal: Blumenschmuck und Aussicht in Pöllauberg, Puppen- und Spielzeugmuseum, Ferrarimuseum, spätbarocke Pfarrkirche St. Veit, Schloss Pöllau, Marienstatue am Hauptplatz von Pöllau, Wallfahrtskirche Maria Pöllauberg.
Die schöne österreichische Region Oststeiermark bietet eine landschaftliche und kulturelle Vielfalt an, die von den ca. 1.700m hohen Hochlantsch, Hochwechsel und Stuhleck bis in die Ebenen und Ausläufer der pannonischen Ebene reicht. Die Almen, Weinberge, Obstgärten, weite Ebenen und bunte Felder sind ein wahrer Genuss für die Sinne. Gemütliche Wanderwege führen vom Almenland bis in die Thermenregion Bad Waltersdorf. Zudem gibt es sehr viele Reit- und Radwege im Naturpark Pöllauer Tal, Apelstraße, Joglland, Hartbergerland und Wechselland. Entlang der Reitwege, Radwege und Straßen findet man sehr oft schöne Buschenschenken, Landgasthöfe und Feinschmeckerlokale in denen man die regionalen Erzeugnisse zu vernünftigen Preisen konsumieren kann. Typische Gerichte der Region Oststeiermark sind Kürbiskernöl, Most, naturreiner Apfelsaft, Honig, Schnaps, Wein, Styria Beef und Weizer Lamm. Streßgeplagte Zeitgenossen finden in der Oststeiermark sehr viele und gute Wellness Angebote um in der Natur Mithilfe der Kneipp-, Bade-, und Saunalandschaft wieder Energie zu tanken und so den Geist und Körper wieder zu regenerieren und zu beleben. Das Jogelland Wechselland ist ebenfalls eine sehr ruhige Urlaubsregion in der man auf den Wanderungen an alten Mühlen und Wegkreuzen vorbei entlang der Gebirgsbäche, Wälder und Wiesen auf vielen Aussichtsplätzen und Bänken die wunderbare Landschaft kennenlernt. Sehr lohnende Ausflugsziele sind z.B. die Rosegger Waldheimat, Schloss und Tierpark Herberstein, Stift Vorau und der Hochwechsel. Der Naturpark Pöllauertal bietet in der geschützten Landschaft rund 120 km markierte Wanderwege über Hügel und Täler mit Wiesen, Obst-, Wein-, und Gemüsefeldern in der ursprünglichen, bäuerlichen Atmosphäre an. Auf den Wanderungen kommt man an alten Gehöften mit Körndlkasten, Hausmühlen, Dörröfen vorbei. Die „Perle der Oststeiermark“ ist auch für seine 40 Kilometer langen Reitwege, oder Kutschfahrten und bäuerliche Spezialitäten in den Buschenschenken bekannt. Wirtschaftlicher und kultureller Mittelpunkt ist der Markt Pöllau mit etwa 2.200 Einwohner. Der als einzige größere Siedlung auch geographisch in der Mitte des Naturpark Pöllauertal liegt, zum Bezirk Hartberg und zum steirischen Joglland gehört. Am Hartbergerland werden vor allem Mensch mit Interesse für Geschichte Gefallen finden. Den hier waren in der oft sehr wechselhaften österreichischen Geschichte in den letzten ca. 3.000 Jahren schon Kelten, Römer, die Goten, die Mongolen, die Slawen, die Franken, die Magyaren, die Türken und Kuruzzen. Besonders interessante Ausflugsziele sind die Burg Neuburg, und die Ringwarte auf dem Ringkogel mit einer wunderbaren Aussicht über das Hartbergerland. Im Apfelland lassen fruchtbare Böden, mildes Klima und viel Sonnenschein den Apfel gedeihen. Beispiele der köstlichen, kulinarischen Vielfalt in der Region Apfelland sind: Apfelkrapferl oder Apfelstrudel, Apfelschnaps und naturreiner Apfelsaft. Neben dem Kindererlebnispark am Stubenbergsee sind auch die Radtouren z.B auf der Apfelstraße ein wahres Erlebnis. Sehenswert sind zudem das Keltendorf am Kulm, die römischen Hügelgräber in Stubenberg, der größte Apfel in Puch und die Frauenhöhle in Hofkirchen. Auch mit der Dampflokomotive der Feistritzbahn lässt sich das Apfelland erkunden. In der Thermenregion liegen die Thermen Bad Waltersdorf, Bad Blumau und die H2O Erlebnistherme in Sebersdorf. Ein Besuch in einer der steirischen Thermen entlastet die Muskeln, schont die Gelenke, strafft die Haut, entschlackt und bringt den Kreislauf und die Abwehrkräfte in Schwung.Besonders gute Freizeitangebote gibt es außerdem für Radfahrer, Wanderer, Läufer, Ballonfahrer, Tennis & Squashspieler, Nordic Walker und Golfer. Sehr interessante Brauchtumsveranstaltungen sind das Neujahrskonzert, zu Ostern das Palmtragen, Maibaumaufstellen und ganz besonders das Winzerfest am letzten Sonntag im September. |
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